Juni 14, 2017

Die Kulturtasche, häßlich und muffig war früher.

Und immer wenn du denkst, du hast alles, steht plötzlich dein bester Kumpel neben dir…
Juni 07, 2017

Rucksack? Klar. Aber mit Style!

Ein Rucksack, nie im Leben, dachte ich. Aber wie transportiert man seine geliebte Hardware durch…
Mai 10, 2017

Männer im Sommer. Was trägt man(N) am Fuß, was nicht!

Die Frage ist: "Was tragen wir im Sommer?" Vor ein paar Jahren tauchten aus dem…

Reisen. Ich liebe es zu Reisen, ob Kurztripp oder mal länger unterwegs, ob Stadt, Land oder Fluss mit Bahn, Flieger, Auto oder per pedes.

Wenn nur das Gepäck und das Packen nicht wären. 

Im Laufe der Jahre haben eine Menge reiselustiger Mitmenschen ein paar Ideen entwickelt, die die Planung, das Gepäck, die Reise leichter machen. Hier eine Sammlung von Tipps, die ich seit Jahren anwende und euch wärmstens ans Herz legen möchte, die Freude an manchen ist bis heute für mich ungebrochen.

Die Planung:

Wenn ihr online Flüge bucht, Bahntickets kauft oder Hotels reserviert, macht das mit einem "leeren" Browser, sprich, macht den Firefox, den Safari oder was auch immer ihr nutzt, leer. Löscht den Cache, alles an Cookies raus, Verlauf löschen, nutzt einen neu installierten Browser oder ihr verwendet den "Tarnmodus" oder ein privates Fenster (Firefox) um eure Buchungen vorzunehmen.

Warum? Einfach. Fast alle Anbieter arbeiten mit dynamischen Preisen, das heisst die Preise passen sich euch an. Wart ihr bereit, für ein ähnliches Zimmer im Jahr davor 250€ zu zahlen, dann seid ihr es dieses Jahr auch. Das merken sich die Cookies und damit euer Browser. Probiert es aus und ihr werdet staunen, wie unterschiedlich die Preise sind, die man euch präsentiert.

Wenn ihr zu zweit einen Flug bucht und die Sitze checkt, reserviert einen Sitz am Fenster und einen am Gang. In den seltensten Fällen wird jemand den Sitz zwischen euch nehmen und wenn ihr Glück habt, habt ihr jede Menge Platz zum Schlafen und euch locker zu machen. Sollte jemand den Sitz zwischen euch nehmen, setzt ihr euch einfach nebeneinander, der Dritte wird es verstehen.

Tipp: Dress up! Zieht euch schick an, mir ist es mehr als einmal passiert, dass ich ein kostenloses Upgrade im Flieger bekommen habe, weil ich im Anzug reiste. Davon abgesehen, gibt's kaum was Angenehmeres als einen Anzug zu tragen, weite Hose und eine Jacke mit vielen Taschen.

Nutzt unbedingt die Möglichkeit des Online Check-Ins, wenn ihr mit Handgepäck reist, das Ticket auf's Telefon fertig. Aber Obacht: Leerer Akku bedeutet, ihr habt kein Ticket, eine Powerbank, ein externer Akku hilft so etwas zu vermeiden.

Das Gepäck:

Wie immer! Zu viel Klamotten, zu wenig Platz, was kommt mit, was bleibt (leider, leider) at home. Hier Tipps und Tricks für mehr Platz im Koffer und der Tasche.

Eins vorweg, denkt dran, dass ihr mit großer Sicherheit mit mehr Zeugs zurück kommt, als ihr abgereist seid.

Jeder kennt das, Schuhe sind sperrig und können einen den Spass am Packen schnell verderben. Dabei sind sie eure Freunde. Stopft sie aus mit eurer Unterwäsche, mit Socken, mit Kleinkram. Und auf einmal habt ihr dank der Schuhe Platz gewonnen. 

Rollt eure Klamotten anstatt sie zu zusammenzulegen, reduziert Falten und spart Platz. Gerolltes kann man bei Weitem besser stopfen.

Schmuck packt ihr am besten entweder in Pillen-Boxen oder in kleine Tupperware. Nichts fliegt in der Gegend rum, alles aufgeräumt und übersichtlich.

Ein leeres Brillenetui ist der perfekte Aufbewahrungsort für Kabel und kleinere Stecker.

Tipp: Ihr habt das ein oder andere ältere Ladekabel? Packt es mit ein, der verbrauchte Platz ist minimal und ihr werdet unter Umständen die Helden eines Reisenden sein, der genau das verloren oder vergessen hat.

Und noch was zu Ladekabeln: Den Stecker vergessen und nur das USB-Kabel dabei? Fast alle Fernseher haben an ihrer Rückseite einen USB-Anschluss, in Kombination mit einem USB-Hub die perfekte Ladestation. Ich hänge immer alles dran, egal wie der Akkustand ist. Voll ist einfach besser, bei Akkus.

Nehmt eine leere Flasche durch den Safety-Check. Je nachdem, wo ihr seid, könnt ihr bedenkenlos das kostengünstige Wasser aus dem Wasserhahn trinken. Bei amazon.de findet ihr eine Menge an platzsparenden Falt-Trinkflaschen. Ökologie trifft Sparsamkeit.

Ich habe auf meiner vielen Reisen eines bemerkt: Ein sauber und aufgeräumt wirkender Koffer, eine übersichtlich gepackte Tasche wirkt Wunder auf die Security-Leute am Flughafen. Nichts Schöneres als ein lockerer Ablauf in allen Phasen der Reise.

Unterwegs:

Angekommen, Hotel bezogen, Klamotten hängen im Schrank, los geht's.

Abenteuerlustig und hungrig geht's raus auf die Straßen, an die Strände, unter Leute. Der Tipp vom Kumpel, das Restaurant mit den feinen Leckereien, wo war das nochmal? Also Phone on und google-Maps wird euch helfen. Dann der Schock, kein Internet, keine Karten, nix. Kann passieren, kann man regeln, aber ausgerechnet jetzt mit dem Loch im Bauch ...

Die Lösung: google-Maps bietet die Möglichkeit Karten im offline-Modus zu betrachten. Die Location schon Zuhause in Maps suchen, ins Suchfeld "ok maps" eingeben und ihr habt die Karte offline verfügbar. 

Schlau ist, wer voraus denkt.

Tipp: Ihr habt Internet, wollt aber euer Online-Budget nicht überstrapazieren und sucht nach WLANs? Auf Plattformen wie FourSquare posten Reisende oft die Passwörter von Netzen. Nicht nur nutzen, mitmachen und anderen helfen, sind hier absolute Pflicht.

Natürlich ist es schön schnell und unkompliziert einen Tisch zu bekommen, ich habe mir aber angewöhnt, zumindest die ersten Tage, bis ich die Lage vor Ort abgecheckt habe, nur in Lokale zu gehen, die voll also, gut besucht sind. Zwei Gründe: Der Durchlauf an Kunden sorgt dafür das immer Frisches auf den Tisch kommt und man lernt schnell Leute kennen. Crowded places are your friends.

Haltet euch die ersten Tage zurück mit scharfem Essen. Eiswürfel können euch den Urlaub schnell versauen, trinkt lieber Drinks aus Flaschen, vor allem in SOA.

Tipp: Keine Telefone auf den Tisch legen, die PickPockets sind immer schneller als ihr. Auch ein offen da liegender Hotelschlüssel ist oft schon Information genug, den muss man nicht mal mehr klauen, weiss man doch, wer welches Zimmer in welchem Hotel hat.

 

Lange Nacht gehabt? Müde! Aber wie hiess das Hotel noch? Wo war das? Die App "Find my Car" ist seit Jahren mein Begleiter. Ihr startet vom Hotel, du lockst die Location und die App führt dich sicher wieder zurück. 

Auch habe ich immer ein Photo vom Hotel und wenn's das gibt, von der Straße auf dem Telefon. Just in Case!

Ich weiss, der Tipp ist nicht neu, wird aber oft vergessen. Taxis sind eure Freunde, und trotzdem ist es in Ordnung vorher nach dem Preis zu fragen. Die App Taxi Rechner läßt euch im Vorfeld den Preis erahnen und ihr könnt faule Fahrer aussortieren. Und das nicht nur deutschlandweit ....

Ich hoffe, euch die ein oder andere gute Idee in den Koffer gelegt zu haben.

Passt auch euch auf, reist viel, reist günstig, redet mit allen und esst was euch passt!

Mahalo!

 

Publiziert in Salty Roads

Und immer wenn du denkst, du hast alles, steht plötzlich dein bester Kumpel neben dir und fragt: "Sag mal, mit dem Kulturbeutel willst du aus dem Haus??"

Wo er Recht hat, hat er Recht, das Ding ist weder stylisch noch ist es praktisch. Also los. Amazon ist dein Freund. 

Nach kurzer Recherche war ich überrascht, dass es passend zu meinen hier, hier und hier vorgestellten Taschen eine Reihe Kulturbeutel gibt, die klasse aussehen und noch dazu praktisch sind.

Ich habe mir drei Stück bestellt und mich letztlich für einen entschieden, für welchen lest ihr hier.

Der moderne Mann von heute pflegt sich gerne und gut. Der moderne Bartträger steigert das alles noch etwas.

Ich erkläre mal kurz, was so bei mir mit muss:

Alles für die Beißer, also Bürste und Creme.

Dudu-Osun, die Seife, schwarz und gut die ich hier beschrieben habe.

Arganöl für die Haut.

Ein Bartöl und ein Tiegel Balm.

Kamm und Bürste.

Deo.

Nagelbürste.

Aspirin!

Rasierzeug lass ich fast immer zu Hause, ich geh, wenn ich außerhalb bin, zu einem Barbier, lasse aber seltenst jemanden an meinem Bart, nur Konturen, fertig.

Wenn aber längere Trips auf dem Plan stehen, kommen noch ein Hobel und eine Flasche Floid dazu, hier beschrieben.

Na, dann mal her die Beutel.

Der erste war dieser hier:

Schick anzusehen, klasse verarbeitet, edel und gut. 

Super praktisch zum Aufhängen.

 

Wenn man nicht all zu viel dabei hat, der perfekte Begleiter, bei mir versagte das gute Stück etwa bei der Hälfte. Wenn ich fast alles reinbekam, ging die Tasche nicht mehr zu, schick, aber für mich leider unbrauchbar.

Auch war sie voll beladen alles andere als ausbalanciert an der Badtüre. Das große Fach vorne beult sich aus und hat quasi keinen Halt, dass mir fast alles rausgefallen wäre, tragisch bei Glasfläschchen und baren Füßen!

Also der nächste Beutel.

Der Klassiker in der Form und im Style exakt mein Ding. Stabil und einfach!

Und dann rein mit dem Zeug. Und ich war überrascht, was dieses klein anmutende Ding alles schluckt, bei seiner Größe von 25 cm Länge, 18 cm Höhe und 9 cm Breite. Die kleinen Taschen und das Fach mit dem Reissverschluss sorgen für Ordnung, passt!

Alles drin, Tasche geht zu und fühlt sich safe an.

Diese Kulturtasche gibt es in einigen interessanten Farbkombis. Die Graue ist aber klar mein Favorit.

 

Sollte ich die Dritte im Bunde auch noch ausprobieren? Klar.

Hier ist das schicke Stück.

Ein kleines bisschen schicker, aber auch ein kleines bisschen kleiner. Auch hier klasse Verarbeitung, fühlt sich gut an die Kleine.

Hier ihre Maße: 23 cm Länge, 13 cm Höhe, 9,5 cm Breite. Nur wenig kleiner, aber das kann schon reichen und man muss sich entscheiden was zu Hause bleiben muss.

Aber erst die Praxis, dann die Entscheidung. Nach einigen Versuchen war tatsächlich alles drin, genau die gleich Sachen wie bei der etwas Größeren, unglaublich. 

Damit war die Entscheidung gefallen, die Nummer 3 machte klar das Rennen, alles drin, kleiner in ihren Maßen und außen ein Fach mit Reissverschluss. 

Die beiden Letzteren sind übrigens durch eine Wachsbeschichtung wasserabweisend ausgestattet, prima Sache das.

Völlig egal, wie ihr euch entscheidet, mit den drei von mir hier getesteten Kulturbeuteln liegt ihr auf jeden Fall richtig. Alle drei sind top verarbeitet, sehen klasse aus und sind Meister in ihrem Fach. 

Hoffe euch etwas bei der Kaufentscheidung geholfen zu haben.

Mahalo!

 

Publiziert in Salty Clothing

 

Die Frage ist: "Was tragen wir im Sommer?"

Vor ein paar Jahren tauchten aus dem Nichts plötzlich wieder FlipFlops auf, diese tot geglaubten Sandalen aus den 70ern. Und sofort wurde eingedeutscht: Zehentrenner!

Was muss das wehtun, die Zehen getrennt zu bekommen. Was für ein unglücklicher Name für etwas so Bequemes, weniger Schuh geht nicht. Von billigstem Chinatrash für 2-3 Euro bis zu edelsten Schlappen in güldenem Gummi, alles war auf einmal als FlipFlop zu bekommen.

Dieser hier ist zum Beispiel von PRADA und kostet schmale 417,50€. Ein teures Stück Nix.

Aber wir wollen uns auf etwas anderes konzentrieren, auf bequeme, bezahlbare und schicke Sommerlatschen für den Mann.

Jahrelanges Auflegen im Sommer, die ganze Nacht stehen und tanzen, machten mich in Sachen Sommerbeschuhung zum Vollprofi. Jeder kennt das: Der falsche Schuh im falschen Moment und der Spass hat seine Grenzen.

Ich stand manchen Sommer zwischen 60 und 70 Stunden in der Woche hinterm DJ-Pult. Also, was soll ich anziehen?

Am Anfang hatte ich mir Hawaianas geholt, meiner Meinung nach das beste für den Preis, vor allem, wenn du etwas größer und damit etwas schwerer bist als der Durchschnitt. Ich mit meinen 100 kg hab jedenfalls die Hawaianas eine ganze Weile tragen können, bevor die Sohle durch war, will sagen, vom Gewicht ermüdet und so dünn, dass man jeden Stein durch sie durchfühlte. Billig Trash ist nach wenigen Tagen durch, von im falschen Moment ausgerissenen Riemen ganz zu schweigen.

Jahrelang waren diese Sandalen meine Begleiter, 5-8 Paare habe ich jeden Sommer durchgetanzt.

Mit den Jahren verändert sich im Körper so einiges, unter anderem die Füße. Ich kam nach einer Schicht nach Hause und hab mich regelrecht auf meine Birkenstock gefreut. Was für eine Wohltat dieses Fußbett war, sensationell! Die Hawaianas taten weh, unbequem.

Meine Hausschuhe, simpel und einfach. Meine Tante hatte einen Schuhladen speziell mit diesen Schuhen, klasse. Mein ganzes Leben lief ich zuhause in Birkenstock.

Warum nicht auch draussen? Eines Tages hab ich dann mal bei amazon geschaut und siehe da, Birkenstock macht auch FlipFlops! Ich liebe FlipFlops!

Dann habe ich mir diese hier bestellt, der Laden meiner Tante ist schon lange zu, also online die Dinger zu mir geordert.

Jaja, ich weiss. Dieser leichte Geruch, dieses Gschmäckle nach Physiklehrer Lempel oder der Ethikstunde bei Frau Gerlach. Beim Auspacken musste ich leise lachen. "Wenn mir das einer vor ein paar Jahren erzählt hätte, dass ich mal in Birkenstock auflegen würde ....." ging mir durch den Kopf.

Egal. Ich die Dinger angezogen und alles war vergessen!! Im Ernst, Freunde. Diese Dinger waren und sind das Bequemste, was ich je an den Füßen hatte. Und aus einer Nacht stehen und tanzen, kam ich auf einmal ohne schmerzende Laufgeräte heraus. 

Aber Strand und Sand und Meer und Wasser sind nix für das BirkoFlor Fussbett. 

Also her mit diesen hier, komplett schwarz, und wasserfest und so ...

Der gleich Komfort, aber ohne dran denken zu müssen, das die nicht nass werden sollten, schwarz, steh ich drauf.

Meine absolute Kaufempfehlung: die Birkenstöcke, ich trage sie jeden Tag und vergesse, dass ich Schuhe anhabe.

Und bitte Freunde! Liebt eure Füße! Ihr habt nur die zwei, die tragen und ertragen euch das ganze Leben. Seid nett zu ihnen.

Einen Geheimtipp in Sachen Sommerschuhe für Kerls habe ich noch, der kommt die nexten Tage. 

Saludos Freunde!

 

Publiziert in Salty Clothing
Dienstag, 11 April 2017 11:19

Duffel Bag, klingt gut, ist gut!

Ich war auf der Suche nach einer schicken, stabilen und günstigen Tasche, die selbst vollgepackt als Handgepäck durchgeht und war froh, im gleichen Style, wie schon meine hier vorgestellte Laptoptasche diese hier zu finden.

Die Form entspricht dem traditionellem Duffel Bag, benannt nach der Stadt Duffel in Belgien, bekannt für das stabile Segeltuch und den damit hergestellten Duffel Bags.

Die Tasche ist gedacht für Kurztrips, Wochenenden oder auch verlängerte Wochenenden, sprich 2-4 Tage Versorgung mit frischen Klamotten müssen rein, sie muss was abkönnen und, was sonst, geil aussehen natürlich!

Die hier machte einen perfekten Eindruck auf mich, deswegen durfte sie bleiben.

Stabile Reissverschlüsse und Karabiner sind schon mal ein guter Anfang. Alles solide genietet und vernäht. Sieht gut aus, fühlt sich gut an.

 

Die Maße der Tasche sind 54 cm x 23 cm x 42 cm, sie wiegt leer etwas über ein Kilo, wichtig bei Flugreisen mit Handgepäck.

Dann mal los, packen wir was rein. Ich liebe Stiefel, Westernboots, Schnürstiefel egal. Dazu gibt's bei mit immer Jeans und ein Hemd, immer!

Das sind also für ... sagen wir 4 Tage, 4 Hemden, 2-3 Jeans, ein paar Stiefel, Unterwäsche, Socken, Kosmetika, Handtuch und evtl. Mitbringsel für die Freunde. Und was soll ich sagen, alles passt perfekt rein.

 

Das Innenleben bietet eine Menge Platz für die großen und kleinen Dinge, die mit müssen!

 

Selbst wenn die Tasche gut gefüllt und damit relativ schwer ist, lässt sie sich mit den angenehmen Lederhenkeln oder dem breiten Schultergurt gut tragen.

Alles in Allem, meine absolute Kaufempfehlung, für den Preis eine unschlagbare Tasche! Schaut euch die anderen Farbcombis an, ich finde allerdings die Graue am schicksten.

  

 

 

Publiziert in Salty Clothing
Donnerstag, 06 April 2017 10:01

Taschen. Wir Männer packen das!

Die Taschen für den Mann wird unter Männern in etwa so kontrovers diskutiert wie die Pille für denselben.

Ich bin auch eher einer der keine dabei hat, alles in der Jeans, alles am Mann. Aber da gibt es Momente, da kommst du nicht drumrum. Reise, Kurztripp, Ausflug, Strand, Stadt, Land, Fluss.

So ging es mir vor Kurzem. Eine Tasche musste her.

Die Kriterien waren klar, Laptop, Kamera und iPad müssen rein passen und ohne Gefummel auch wieder rauszubekommen sein, handlich muss sie sein und, genau, wäre klasse, wenn sie auch noch spitze aussieht.

Die Suche war alles andere als leicht, wie immer, bedingt durch meine ländliche Wohnlage, wurde bestellt, was das Zeug hielt.

Ich habe Taschen ausprobiert, die den Namen nicht verdient haben, nicht mal im Ansatz brauchbar waren und auch noch kacke aussahen.

Aber dann, dann kam tatsächlich "Meine Neue Tasche".

Eine Kombi aus Segeltuch und Leder, VintageStyle mit Messingschnallen, dunkelgrau mit dunklem Leder, sehr schön anzufassen. Der erste Eindruck passt schon mal.

Die Tasche wird durch kräftige Magnetknöpfe geschlossen, easy auf und zu und gut. Ich hasse fummeliges Equipment. Auf der Rückseite hat sie ein Fach, welches durch einen Reissverschluss geschlossen wird. Funktioniert auch hier prima.

Das Innenleben bietet eine Menge an Platz und Fächern, für alles von Stiften bis Taschenmesser, Taschenlampe, MultiTool, eine kleine Tasche an der Rückseite ist verschliessbar, auch hier läuft der Reissverschluss bestens, nichts hakelt. 

In der Mitte ist ein großes Fach, ebenfalls mit Reissverschluss gesichert, in dem ohne Probleme mein 11er Macbook Air inkl. Hülle reinpasst, perfekt. Denke, da passt ohne Probleme auch ein 15er rein. 

Sie wiegt leer fast genau 1 kg, 39 cm x 28 cm x 8 cm groß, wirkt kleiner, als sie ist und läßt sich spitze bedienen, für mich ein absolutes Muss bei einer Tasche.

Ich habe die Gute nun seit über einem Jahr und kann nichts anderes sagen, als dass ich sie sofort nochmals kaufen würde. Top-Qualität zu einem vollkommen gerechtfertigten Preis.

Alles ist noch wie am ersten Tag, die Reissverschlüsse, die Nähte, alles super.

Nach der guten Erfahrung mit der kleinen Tasche habe ich mir vom selben Laden eine Reisetasche bestellt. Die nächsten Tage stelle ich euch die auch vor.

Schaut euch mal im amazon-Shop von Estarer um. Ich finde da jede Menge Gründe, Taschen zu tragen. 

 

Publiziert in Salty Clothing