Beyer's Oil, da kommt es schon mal zu verzückten Gesichtern bei Männlein wie Weiblein, wenn man diesen Namen nennt.

Der Bastian Beyer hat sich ans Eisenkraut gemacht und das ist gut so.

Ein lange vergessenes Heilpflänzlein aus der Familie der Verbenen taucht in der Kosmetik für den Bartträger von heute auf. Ein Grund mehr für mich, mal dran zu schnuppern.

Quelle Wikipedia

Die letzte Wochen waren, wie so oft hier, eine echte Herausforderung für Kosmetik und Bartpflege. Mittlerweile sind wir im achten Mond angekommen. 

Hier bei uns in Spanien sagt man sich verständnisvoll zunickend: "Ich hab' derart August" und meint damit, man schlafe nicht oder nur wenig und wenn, dann wacht man völlig verschwitzt mitten in der Nacht auf und hat brutalste Lust sich ein eiskaltes Bier unter der Dusche zu gönnen. Die Luftfeuchte hat ostasiatischen Pegel erreicht und der Bart rebelliert und rollt und kringelt sich, dass es eine wahre Freude ist. Dazu Salz und Sand und du siehst am morgen aus wie ein von einem 40-Tonner überfahrener ZZ-Top-Fan. 

Ja Bastian, harte Nummer für deine Produkte!

Aber erstmal nach den Äußerlichkeiten schauen. 

Ich mag sie ja, diese braunen Fläschchen mit der Pipette, hier kommt diese nun in weiss, passt perfekt zum Label, gut. Das Öl kommt in einem braunen Karton, Konterfei und Signatur vom Bastian, Inhaltsangabe drauf, Sprüchlein, fertig.

 

Das Shampoo weckt Kindheitserinnerungen an die Apotheke, in die meine Oma mich ab und an mitnahm. Groß und braun und Drehverschluss - und aus Plastik!

Ich mag Plastik nicht, aber wem schon mal eine Glasflasche im Bad runter gefallen ist, nackt, barfuss, nass und fern des Staubsaugers, der wird diese hier zu schätzen wissen. Ein Dosier-Aufsatz hilft beim Sparen, sieht gut aus und funktioniert.

Ich liebe ja dieses "Yeah" oben rechts auf dem Label. Überhaupt finde ich das Design einfach freundlich und nett. Wie der Herr Beyer selber, hier im Interview könnt ihr euch davon überzeugen.

Feine Inhaltsstoffe warten in beiden Produkten darauf, eurem Bart zu schmeicheln. 

100 % natürliche Öle aus Jojoba (aus biologischem Anbau), Zitronenverbene, Bergamotte und Lavendel, beim Öl in der 30 ml Bottle. Hochwertige Öle aus Zitronenverbene (Eisenkraut), Bergamotte, Lavendel und Wacholder im Shampoo.

Naturkosmetik konform und fein abgestimmt. Und Freunde, der Duft wird euch überraschen!

Aber zur Praxis. Ich bleibe bei meinen Tests bei einer Mindestdauer von einer, manchmal auch zwei Wochen. In dieser Zeit benutze ich keine anderen Produkte, klar, würden sie doch das Ergebnis verzerren.

Ich bin kein Chemiker, da kann man viel lesen und machen und tun, man wird immer nur Halbwissen sein eigen nennen. Nicht mein Ding.

Mich interessiert nichts anderes als das Gefühl, der Geruch und das Aussehen meines geliebten Bartes am Ende eines Tests. So auch bei Bastians Eisenkraut in Flaschen.

Ich habe vor etwa anderthalb Wochen damit begonnen, Beyer's Sachen in meinen Gesichtsbehaarung zu packen, Wetter und Sport und Party, wie schon oben beschrieben, boten das perfekte Terrain und ich kann im Voraus sagen, das passt was der Bayer da macht.

Ich kam nach einer Nacht am Strand nach Hause, Sonnenaufgang am Horizont, Sand und Salz im Bart und um 10 Uhr ein Treffen mit Freunden zum beliebten Almuerzo, dem heissgeliebten zweiten Frühstück des Valencianos auf dem Zettel. Es galt also nicht nur gut und frisch zu riechen bis dahin, sondern auch der Bart sollte gezähmt und sauber und glänzend im Gesicht seines stolzen Trägers seinen Dienst tun.

Also Kaffee, reichlich Wasser (trinkt Wasser Männer, von mir aus, wenn keiner hinschaut, aber Wasser liebt der Bart und beschenkt euch dafür mit dichtem und gesunden Wuchs!), und ab ins Bad, den Bluetooth Speaker geschnappt, Türe zu und mit "Motörhead" den neuen Tag begrüßt.

Dusche, Dudu-Osun for the Body und Beyer's Bart Shampoo für den Bart. Leute, die Dusche duftete auf einmal, dass es eine Pracht war. Jeder der Dudu schon benutzt hat, weiss, dass der Geruch absolut gewöhnungsbedürftig daher kommt, aber das Shampoo vertreibt diesen sofort. Eine herbe, frische Note aus den Bergen ruft die Lebensgeister wieder auf den Plan und man(N) freut sich auf die Pflege mit dem Öl.

Das Shampoo ist mega ergiebig. Durch den Dosiereinsatz fällt es einem nicht schwer, eine kleine Portion auf der Handfläche und im Bart zu verteilen, Schaum und Frische, herrlich. Der Bart quietscht vor Freude, raus aus der Dusche, sanft frottiert ist er bestens vorbeireitet auf das Öl. 3-4-5 Tropfen in die Hand, die Wärme verflüssigt es, dann in den Teppich damit.

Langsam und geduldig einmassieren.

Da ist er wieder, der Duft aus Bergamotte und Eisenkraut, zitronig und doch nicht, frisch und männlich, überraschend. Die Bürste mit Wildsauborsten verteilt das Gute bis in den letzten Winkel. 

Der Spiegel ist dein Freund, wundervoll glänzend, beim Barte des Propheten, was für ein Duft! 

Aber, wer meine Tests aufmerksam liest, weiss, es fehlt der Lackmustest, jedes Produkt muss da durch: Meine Frau!

An ihr kommt nix vorbei, so musste auch der krautige Bayer diese Prüfung bestehen. Die mit langen roten Fingernägel bewehrten Hände streifen durch den Bart, die Nase versinkt und zieht langsam den Duft ein.

Weite Felder in Province, Verbene und Lavendel wiegen sich lila im Wind, Alain Delon im hellen Anzug im dunklen Cabrio, die Bardot ...... Ja, so sehen Frauen Düfte.

Bestanden! Ich konnte guten Gewissens mit meinen Jungs das späte Frühstück geniessen und die Welt war in Ordnung!

Fazit: Ein neuer Duft in der ersten Reihe meiner Sammlung. Bestimmt nicht jedermanns Sache, aber garantiert Männersache. Die Pflegewirkung ist hervorragend, leichter Glanz, sehr gute Kämmbarkeit und ein leichter Halt zeichnen das Öl aus, das Shampoo passt dazu perfekt! Beides sehr ergiebig. Lasst es beim Öl langsam angehen, es reichen 2-5 Tropfen sauber einmassiert und euer Bart ist bestens versorgt und der Hemdkragen bleibt trocken.

Ich bin gespannt, was der Bastian und seine kleine Öl-Schmiede Beyer's Oli noch auf den Markt bringen.

 

http://www.beyersoil.com

Mahalo!

 

Publiziert in Salty Care

Hi Nahrun, wer ist Sargon und wann und wie kam es dazu, dass die Pflege von Bärten dir am Herzen liegt?

Servus René, 

Sargon ist einer der berühmtesten und mächtigsten Könige des antiken Assyriens gewesen. Er hat unglaublich viel geleistet, wie sämtliche Stadtstaaten zu vereinen oder ferne Länder zu erobern. Davon mal abgesehen, hatte er einen unglaublich prächtigen Bart. Er war der Held der Antike und um ihm diese Ehre zu erweisen, entschieden wir uns unsere Firma nach ihm zu benennen.

Das ist eine sehr gute Frage. Alles begann als Hobby und machte unheimlich viel Spaß immer wieder neue Öle zu kreieren und zu testen. Anfangs hatte ich kaum Fachkenntnisse und habe im Internet recherchiert, verschiedene Düfte und Rezepturen und auch mal fertige Öle ausprobiert. Diese gefielen mir persönlich überhaupt nicht, da sie fast alle gleich rochen. Also ging ich wieder zu meinen eigenen Mixturen über. Nach langem Ausprobieren hatte ich meine Öle fertig, die ich jeden Tag anwendete. Dafür bekam ich aus meinem Freundes- und Verwandtenkreis ein so positives Feedback, dass die Idee aufkam das eigene Öl zu vermarkten.

Woher kommst du, wo liegen deine Wurzeln und wie muss man sich die Tradition rund um den Bart dort vorstellen?

Geboren und Aufgewachsen bin ich in dem schönen Städtchen am Main, namens Aschaffenburg, das Nizza von Bayern. Bei meinen Wurzeln wird die Sache etwas komplizierter. Von den alten Assyrern abstammend vertrieb es unser Volk, nach dem Zerfall des assyrischen Reiches, durch den gesamten Orient. Unsere Muttersprache ist Aramäisch, die Sprache die Jesu gesprochen hat.

Die Tradition rund um den Bart in meiner Heimat hat sich im Laufe der Zeit stark gewandelt. Im antiken Assyrien galt der Bart als Ausdruck der Männlichkeit und war fester Bestandteil der Gesellschaft. Dieser war in höheren Gesellschaftsschichten ein Statussymbol und musste gehegt und gepflegt werden. Mit der Zeit verlor der Bart seine Bedeutung, weshalb lange Zeit Bartträger als ungepflegt empfunden wurden. Diese Zeiten sind zum Glück wieder vorbei!

Das Logo, das Design eurer Produkte, alles passt perfekt zusammen. Der Kamm, die Bürste und die unfassbar schicke Kiste zu Sargon´s - Legacy.  Bei genauerem Hinsehen fallen einem aber Schriftzeichen auf, die man aus dem Geschichtsunterricht zu kennen glaubt. Was sind das für Zeichen und was bedeuten sie und was bedeutet „Code Hamurabi“?

Vielen Dank, René. Richtig, die Schriftzeichen sollte jeder schon einmal gesehen haben. Das ist die Keilschrift, die erste Schrift, die es weltweit gab, noch älter als die Hieroglyphen der Ägypter. Die Keilschrift ist eine sehr komplexe Schrift, die zu ihren Anfängen über 5000 Zeichen hatte. In ihrer einfachsten Form besaß die Keilschrift immer noch ca. 350 verschiedene Schriftzeichen. Heute ist die Keilschrift ausgestorben, aber nach einer vertraulichen, aber verlässlichen Quelle, bedeuten diese Zeichen folgendes: „Mit großem Bart, folgt große Verantwortung.“ Nein, Spaß beiseite uns war es einfach sehr wichtig viele bekannte Elemente unserer Vorfahren in das Design zu nehmen, wie auch den Code Hamurabi. Hammurabi war ein Babylonischer König, welcher zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit Gesetze schriftlich festhalten lies, um das einfache und zivilisierte Zusammenleben der Menschen zu ermöglichen. Diese 282 Rechtssätze (Gesetze), von denen auch die 10 Gebote aus dem Alten Testament abgeleitet sind, ließ er zusammen mit Gebeten, solche für die Götter und solche, die ihn als König anpreisen, auf einer steinernen Stele niederschreiben. Natürlich haben wir nicht den eigentlichen Codex übernommen, sondern für euch und eure Bärte unsere eigenen Regeln und Gesetze gestaltet, damit ihr die perfekte Pflege bekommt:

#1 Grow a beard

#2 Take care of your beard

#3 Keep your beard in shape

Euer Öl und das Balm ragen aus der Masse der Düfte durch ihren orientalischen Touch heraus. Mutig und erfreulich für den, der es liebt. Wie kam es zu der Mischung, wie lange und wo habt ihr experimentiert und vor allem woran habt ihr letztlich fest gemacht, genau mit diesem Duft auf den Markt zu gehen?

Wir haben unzählige Stunden damit verbracht, die Mischung unseres Öls und Balsams zu kreieren. Wie bereits erwähnt, wollten wir einen völlig neuen Duft kreieren, da uns die meisten Bartöle vom Duft her nicht passten. Sehr viele davon haben entweder eine holzige oder unglaublich süße Note und davon wollten wir uns abheben. Geprägt durch den Rosenduft in Omas Garten war klar, dass dieser die Basisnote bilden wird. Nach einigen Kombinationen verschiedener Düfte kamen wir zum perfekten Duft ‚Flower of Babylon‘. Das dauerte ca. 1,5 Jahre, bis wir mit dem Ergebnis zufrieden waren und das Öl anderen Herren zum Testen gaben. Das wahnsinnig positive Feedback, dass wir erhalten haben, war letztendlich der ausschlaggebende Punkt für diese Entscheidung. Vor allem das Feedback der Partnerinnen unserer Tester. Das Experimentieren fand in der heimischen Küche statt.

Wir bärtigen Männer haben eine regelrechte Sucht nach Neuem entwickelt. Raus mit der Sprache. Plant ihr eure Produktpalette zu erweitern?

Tatsächlich haben wir noch einiges für euch geplant. Momentan arbeiten wir an einem natürlichen Bartshampoo, passend zur Flower of Babylon. Mehr wollen wir noch nicht verraten, seid gespannt und freut euch drauf.

Ich war vor einigen Tagen in Berlin und hatte viel Freude daran, unter anderem einen mit euch befreundeten Barber-Shop zu besuchen. Unglaublich viele wunderschöne Bärte habe ich gesehen, aber auch eine gewisse Inflation gespürt. Was glaubst du. Wird der Bart uns erhalten bleiben, gibt es neue Trends in den Stilen? Wohin geht der Bart des Mannes?

Ich bin fest davon überzeugt, dass uns der Bart noch lange Zeit erhalten bleibt. Er feierte in den letzten Jahren sein langersehntes Comeback und hat sich seinen Platz in der Gesellschaft zurück erobert. Diesen wird er so schnell nicht wieder hergeben. Ich mein', wenn man sich mal die Geschichte anschaut, bzw. sich Bilder von Herren aus der Geschichte anschaut, sieht man fast immer nur Männer mit Bart. Sei es der Schnauzer, der kaiserliche Backenbart oder der vollbärtige Outlaw im Westen. Abgesehen vom 20. Jahrhundert, hatte der Bart in jedem Jahrhundert seinen Platz. Wir sind endlich wieder an einem Punkt angelangt, an dem der Mann wieder MANN sein darf und das ist auch gut so!

Natürlich wird es neue Stile geben, so wie sich in der Vergangenheit die Stile änderten, so werden sich auch die Bärte der Männer heute verändern. So freue ich mich unheimlich, immer mehr Männer zu sehen, die „nur“ einen wunderschön gezwirbelten Schnauzer tragen. 

Besten Dank, Nahrun und weiterhin viel Erfolg!

Sehr gerne! Vielen Dank für das nette Interview und bis ganz bald.

  

Sargon´s Original

Schützweg 2

63743 Aschaffenburg

Deutschland 

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Publiziert in Salty 6x6

Andreas von der facebook-Gruppe barTbaren erzählte mir während eines unserer langen Telefonate von einem neuen Hersteller von Bartölen aus Berlin, Woodpecker Beard Co.

Also flux die Herren von Woodpecker angeschrieben und eine Woche später kam ein Paket aus der Hauptstadt.

Und da war sie wieder die Freude. Die Freude an den Kreativen, die Bock und Lust und Power haben, etwas Neues auf die Beine zu stellen, mutig sind, eine völlig neue Designsprache an den Mann zu bringen.

Da lagen in Holzwolle zwei kleine, feine Schächtelchen, jedes anders und doch Zwillinge, brauner, fester etwas rauher Karton, stilsicher und einmalig.

Schauen wir uns doch die Kistchen etwas genauer an, es lohnt sich, wie ich finde.

HARVEST und ESSENTIAL heißen die ungleichen Brüder. Eines pflegt und beduftet den Bart, während das andere schlicht nur pflegt. 

Erkennbar sind sie neben ihren Namen, auch an kleinen Zeichen, HARVEST scheint eine von der Sonne beschienene Tanne zu sein, ESSENTIAL ein Tropfen.

Minimalismus at it´s best!

Seit einer guten Woche darf sich mein Bart nun über die Pflege mit diesem feinen Stoff freuen, und ja, ich mag dieses Zeug.

Aber eins nach dem anderen.

Hier ist der Hochsommer mit aller Macht angekommen, um die 40° sind keine Seltenheit, die Luftfeuchte hat dschungelartige Ausmaße, die Nächte sind kurz, das Maximum an Aktivitäten zu Lande und zu Wasser ist erreicht.

Harte Nummer für den Bart und damit ein Test, der seinen Namen verdient, für die Produkte aus Berlin.

Ich liebe Düfte, aber das duftfreie ESSENTIAL hat es mir besonders angetan. Einfach nur Pflege. Ab einer gewissen Temperatur kann ein Duft einem schwer auf die Nerven gehen. Somit finde ich die Idee des Spechtes eine gute Sache. Duftflos und gut!

Der Duft von HARVEST ist ein Besonderer im Wust aus Zitrone und Verwandtschaft. HARVEST heisst Ernte, aber auch Schnitt und Ertrag. Ein passender Name für diesen sehr erwachsenen Duft. Ein tiefer, weicher Waldduft nach Sandelholz und Borke, Rinde. Tiefgründig, vielleicht auch schwer und damit mit Sicherheit nicht jedermanns Sache, meine Frau, Vollprofi in Sachen Düfte, meinte, es rieche wie ein Abend an einem See, einem Teich im Wald, frisch und doch schwer, nach Moos und frischem Grün. Ein Duft, der sich was traut.

Chapeau Mr. Pivert!

Zur Pflege: Die Inhaltsstoffe sind klar gekennzeichnet, sind bis auf die Feinheiten, die, die man überall findet.

Ohhh, da steht Helianthus Annuus! Ich höre schon den ein oder anderen Gralshüter der wahren Lehre jaulen "Sonnenblumenöl gehöre in den Salat und nicht in den Bart" etc. 

Atmen Leute, die hervorragende Eigenschaften dieses wundervollen Öls sind seit ewigen Zeiten bekannt, hier einige zusammengefasst:

  • barrierefördernd & regenerierend
  • entzündungshemmend
  • verhornungsregulierend
  • ideal für die Hautreinigung
  • antioxidativ
  • gute Pflege für fettige Haut, leicht und rasch einziehend
  • optimal zur Bart- und Haarpflege geeignet

Tut euch selber einen Gefallen und macht euch ein eigenes Bild, Tante google ist bestens auf euch vorbereitet und hält keine Info zurück.

Die Öle des Waldvogels machen meinen Bart wunderbar weich, selbst bei harten Bedingungen wie einem Tag auf See, am Strand, Sonne, Salz und Wind können mir kein Haar krümmen. 

Ergiebig ist der gute Stoff auch noch, es reichen in der Tat drei bis fünf Tropfen aus der Pipette und meinem Bart geht es gut. Die Flaschen haben eine Kindersicherung, gute Idee das!

Das Design, auch hier der Specht, das zum Öl passende Muster als Hintergrund und das kleine Symbol. Ein schöner Auftritt für ein klasse Produkt.

Fazit: Ich mag die Produkte aus Berlin, ich mag es wie sie nur da stehen und ich mag es, wenn sie in meinem Bart arbeiten, beides können sie, die Öle von Woodpecker Beard Co.

http://www.woodpeckerbeardco.de

Mahalo!

 

Publiziert in Salty Care
Freitag, 23 Juni 2017 17:07

Interview mit Tomy von Beard and Shave

Ahoi Tomy! Beard and Shave gibt es seit 2014. Wie fing das Ganze an, wie kamst du dazu dem Mann und seiner Pflege einen Shop zu widmen?

Moin René! Bärte begleiten mich schon mein ganzen Leben. Bereits als kleiner Junge gehörte für mich ein Bart einfach zum Mann. Da ich viel unterwegs bin, gerne neue Leute kennenlerne und mit offenen Augen über diesen Planeten wandere, war die Idee schon vor dem Jahr 2014 sehr präsent in meinem Kopf. Als selbstständiger Grafik-& Mediendesigner besaß ich die nötige Handwerkskunst, um einen Shop zu designen. Als ich dann noch meine Partnerin Stella kennenlernte und sie dieser ganzen Idee sehr offen gegenüberstand, war der Grundstein für Beard and Shave gelegt.

Jeder, der Beard and Shave kennt, kennt eure „beiden Gesichter“. Wer sind die Beiden und woher diese Idee?

Leider muss ich Dich und viele unsere Kunden nun offiziell enttäuschen. Die beiden schnieken Personen auf unseren Dankeskarten sind nicht wir (wir fühlen uns natürlich sehr geschmeichelt). Bei den beiden Personen handelt es sich um unser Beard and Shave Gesicht Günter und der fabelhaften, wunderschönen Sandra. Stella und ich ziehen lieber die Fäden im Hintergrund – dafür haben wir uns bewusst entschieden.

Euer Shop ist überaus reichhaltig im Angebot, ihr bietet Produkte für die Rasur genauso an wie Sonnenschutz und auch die Pflege des geliebten neuen Tattoos und das dazu passende Parfum finden ihren Platz bei euch. Was sind die Kriterien für euch, was in eurem Shop angeboten wird und was nicht? Wie entscheidet ihr euch für oder gegen ein Produkt?

Man(n) kann heutzutage wirklich viel schädlichen und ungesunden Bullshit kaufen. Wir Männer sind in unserem Kaufverhalten teilweise einfach noch zu unreflektiert und machen uns zu wenig Gedanken, was wir uns ins Gesicht/ Bart schmieren. Auch war das Angebot von wirklich guter, natürlicher Männerpflege so gut wie gar nicht vorhanden. Dabei sind auch wir bereit für Gutes ein paar Euros mehr auf den Tisch zu legen. Mir war wichtig, dass ein Kunde bei uns Pflege von Kopf bis Fuß bekommt. Dabei auch gerne Marken entdeckt, von denen er bis dato noch nie etwas gehört hat oder auch alte Traditionsmarken für sich wieder neu entdeckt.

Kurz: die Inhaltsstoffe müssen überzeugen, optisch muss die Marke zum Shop passen, eine gewisse Handwerklichkeit hinter der Marke finden wir toll und das Image, welches die Marke vermittelt muss einfach einschlagen.
Welche Marke bei uns aufgenommen wird oder eben nicht, ist immer eine Teamentscheidung!

Auch und gerade in der Haar- und Bart- und Körperpflege halten immer mehr vegane, ohne Tierversuche und fair hergestellte Produkte Einzug. Gibt es für den Kunden ein Label oder eine andere Möglichkeit die Aussagen der Hersteller bzgl. der Inhaltsstoffe, der Tests und der Herstellung glaubhaft zu überprüfen?

Das Problem an der ganzen veganen, organic und natürlichen Körperpflege ist, dass einige Begrifflichkeiten und Labels in Europa nicht wirklich geschützt sind. Da passiert es schnell, dass etwas als “organic” beworben wird – verkauft sich einfach besser. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wer wirklich genau wissen will, was er sich in den Bart oder ins Gesicht schmiert, schaut sich die Marke samt Inhaltsstoffe genauer an. Recherche ist mühsam, bringt aber enorm viel. Da ich einige Jahre im chemischen Bereich gearbeitet habe, ist es für mich einfacher Inhaltsstoffe zu durchleuchten. Aber nicht immer was sich nach Chemielabor anhört, kommt auch daher. Eine ehrliche Transparenz findet man vor allem bei kleineren Marken, die nicht an einen Großkonzernen gegliedert sind. Mit diesen kann man auch ganz unorthodox in eine Diskussion gehen!

Eure eigene Produktlinie, vegan und 100% natürlich, kam Ende 2016 auf dem Markt, vollkommen neu im Auftritt, das Öl und das Shampoo in vor Licht und Sonne schützenden Metall-Fläschchen mit Dosierkopf, das Balm, light und strong, das Wachs in dazu passenden Dosen mit Schraubverschluss, silber und einfach gehaltenes Design. Ein echter Hingucker im Bad zwischen dem sich doch an einen gemeinsamen Vintage-Look haltenden Style der Anderen. Wann war euch klar, dass ihr was Eigenes machen müsst und wie kam diese Leichtigkeit in eure Produkte? Der Duft hält ja den ganzen Tag ohne aufdringlich zu sein.

Vielen Dank für das Lob - geht runter wie Bartöl :-))) Uns war eigentlich von Anfang an klar, dass wir eine eigene Marke ins Leben rufen wollen. Nachdem wir uns allmählich am Markt etabliert hatten, ist aus Idee immer mehr Realität geworden. Wir haben lange nach einem Hersteller gesucht, der unsere Vorstellungen von natürlicher und veganer Bartpflege umsetzen konnte. Aus meiner Selbstständigkeit im Mediendesign wusste ich sofort, was mir gefällt und was zur Brand Beard and Shave passt. Ich persönlich stehe auf den cleanen, reduzierten Stil und habe versucht, diesen im Design und bei der Auswahl der Flaschen umzusetzen.

Seit dem Frühjahr krönt nun auch ein neues Logo unseren Shop – auch hier war es an der Zeit sich weiterzuentwickeln.
Die Suche nach der richtigen Duftnote war dabei fast das Schwierigste. Der Markt bietet ja reichlich und uns war es wichtig nicht zu experimentell, aber auch nicht nachgemacht zu wirken. Wir haben uns riesig gefreut, dass der spritzige – fruchtige Duft von Sassy eingeschlagen hat. Selbst die Mädels im Büro pflegen ihre Haarspitzen mit unserem Bartöl :-))))

Der Bart erlebt eine Wiederauferstehung, wie man es vor wenigen Monaten noch nicht für möglich gehalten hätte. Bärtige treffen sich gemeinsam um bei Whisky, Zigarren und dem Summen und Brummen der Tattoo-Maschinen und Trimmer ihrer zum Teil mächtigen Bärte zu frönen. Wohin geht die Reise? Deine Meinung: Was kommt, was geht, was bleibt vom Barte und seiner Mode?

Wie ich zu anfangs bereits erwähnt habe, Bärte waren schon immer da. Nur das soziale und kulturelle Zusammenleben hat sich verändert. Die Medien (Facebook, Instagram & Co.) spielen dabei ein entscheidende Rolle und warum auch nicht? Andere treffen sich auch um ihre Leidenschaften für z. B. Sportarten oder Haustiere zu teilen, warum sollen das Bartträger nicht auch tun?
Sicherlich wird es wieder eine Zeit geben, da ist Mann vielleicht weniger dicht behaart oder huldigt seinem Bewuchs weniger Aufmerksamkeit. Aber der Bart wird nie aus dem Gesicht des Mannes verschwinden. 

Für Beard and Shave geht die Reise weiter Richtung Bart. Wir bringen in den nächsten Wochen noch zwei neue Duftlinien und eine komplett duftfreie Pflegeserie für den Bart raus. Und wer weiß, was noch so alles passiert. Wir sind für alles offen und freuen uns immer wieder neue Wege für den Mann zu entdecken!

Vielen Dank für deine Zeit, Tomy, und weiterhin viel Erfolg.

 

Beard and Shave

Im Dorfe 5

21629 Neu Wulmstorf

Deutschland 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.beardandshave.de

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Publiziert in Salty 6x6

Sargon´s Original. Die drei Brüder Nahrun, Sait und Ramil lassen die Bärte der Assyrer wieder aufleben. Ein Logo wie aus einem Geschichtsfilm, aus dem Hollywood der 50er deutet an, worum es geht.

Bartpflege in der Tradition der Antike. Sich ausklinken für den Moment, in dem das Öl dem Bart seinen Duft verleiht, Meditation im Bad, dein Bart und du. Dein Bart als Statussymbol verlangt nach Pflege und die bekommt er von den Jüngern Sargons.

Als das Paket von den Jungs ankam, war ich schwerst beeindruckt. Eine wundervolle kleine Kiste, gelaserter Bogenschütze, geflammte Oberfläche, zwei absolut sensationelle Scharniere (der Handwerker sieht sowas), gefüllt mit Sägespänen, einem Öl, einem Balm, einem wunderschönen Kamm und einer kleinen starken Bürste, beide ebenfalls mit dem Bogenschützen geschmückt. Ein extra Paket mit einem Shirt und eine persönliche Grußnote komplettierten den ersten Eindruck. Hut ab Freunde!

Dann mal ran an den Stuff. Erste Überraschung: Öl in Flasche mit kindersicherem Deckel. Gut! Weder ein krankes Kind noch sinnfrei verschüttetes Öl freut den Vater und die Mutter. Auf die Pulle und rasch dran gerochen und überrascht werden waren eins. Macadamianuss-Öl, Aprikosenkernöl, Mandelöl, Jojoba-Öl, Rosenöl, Limettenöl, Grapefruitöl, Orangen- und Mandarinenöl sind eine leckere Duftmischung und die passt perfekt zum Style, den die Brüder ihren Produkten attestieren. Frisch, etwas blumig und durchaus männlich, ja erwachsen, duftet das Öl. 

Ich war den ganzen Tag am Strand, meine Gesichtswolle hatte Salzwasser und Sonne satt abbekommen, war durch den Wind trocken und übel launig. Perfekt!

Zeig, was du drauf hast, Sargon!

Dusche, Bartwäsche mit meiner geliebten Dudu-Osun, herrlich frisch aus der Dusche und das Öl in den leicht trocken getupften Bart eingearbeitet. Dieser Duft hat was, ist bestimmt nicht jeder Manns Sache, aber ich finde ihn großartig. Aber was zählt meine Meinung. Das Handtuch um die Hüften zur Frau und ihr den Bart unter die Nase gehalten.

Mein Weib hat eine kleine, feine empfindliche Nase. Ausgiebig einatmend und dabei meine Bartpracht mit geschlossenen Augen kraulend, prüft sie, ob ich so ins Bett darf oder nicht. 

Wohlwollend nickend, entlässt sie mich zurück ins Bad. Erst noch das Balm, dann das Urteil. Profi diese Frau.

Das Balm, eine Mische aus Sheabutter, Bienenwachs, Kokosnuss-, Aprikosenkern-, Mandel-, Jojoba- und Macadamianussöl wartet in seiner schicken Dose, wie das Öl "Flower of Babylon" genannt. Es erstaunt durch seine erst fest erscheinende Konsistenz, dann in den Händen verreiben ..., es wird fast flüssig und entlässt einen Duft, der perfekt zum Öl passt, der Bart freut sich, die Haut nimmt auf, die feste Bürste verteilt, der feine Kamm richtet es. 

Es fühlt sich gut an, es riecht gut, kein schmieriges Gefühl, ich verteile den Rest aus meinen Händen auf den Unterarmen. Dieser Duft, was ist das für ein Duft, der da dominiert? Orientalisch, die Kombination mit dem Öl macht es wohl zu diesem ganz eigenen Erlebnis.

Oh, fast vergessen. Meine Frau wartet. Prüfende Finger im Bart, die Nase atmet ein, langsam aus und wieder ein. Ja, sagt sie, das ist gut das Zeug. Der Ritterschlag, Freunde.

Fazit:

Die drei Brüder Sargon´s haben Großes vor, soviel ist sicher. Der Duft ist klasse, ich mag es, wenn Männer das Selbstbewusstsein haben, eine Blume im Knopfloch zu tragen und so mag ich diese leichte, frische orientalische Blüte, die da aus meine Bart die Welt etwas bunter macht. Das Balm hält, ohne zu verkleben und pflegt Haut und Haar ganz so, wie es sein muss. Preislich liegen die Produkte von Sargon´s Original im gesunden Mittelfeld, das Design ist frisch und anders, der Orient hält Einzug im Bad.

 

Der Bogenschütze sei mit euch! 

Mahalo!

 

Publiziert in Salty Care

Wer Bart oder Haar hat, und davon reichlich, kennt das. Neues Land, neues Klima, neuer Style im Gesicht oder auf dem Kopf. Selbstverständlich ungewollt.

So passiert mir das, sobald ich mediterrane Gefilde verlasse und in Binnenlande reise, so geschehen letzte Woche auf meinem Kurztrip nach Ulm, die klassische 3-Wetter-Taft-Nummer zog nicht, mein Bart kräuselte sich in Stuttgart und ich wusste, jetzt ist der perfekte Moment für einen Produkttest.

In weiser Voraussicht habe ich die drei mitgenommen, das Shampoo, das Öl und das Balm "Light", alle drei von ...

Sofort fällt auf, dass hier auf braune GlasFlaschen verzichtet wird, erfrischend fürs Auge. 

Auch wer schon mal winzig kleine braune Glassplitter im ganzen Bad verteilt hatte, weiss die Alu-Variante zu schätzen. Spitze auch der Pump-Mechanismus der beiden Flaschen, saubere Lösung, super zum Dosieren.

Kurzer Run durch die Inhaltsstoffe für die Allergiker, aber auch die Chemielaboranten unter uns finden hier, was sie suchen.


Im Shampoo befindet sich: 

Wasser, Lauryl Traubenzucker*,Sodium Lauryl Sulfat (dt. Natriumlaurylsulfat), Glycerin* (Zuckeralkohol), Betaine* (Zuckerrübe), Diasodium Cocoyl Glutamat* , PCA Glyceryl Oleate* (Rapsöl + Glutaminosäure), Maris sal (unraffiniertes Meersalz), Zitronensäure*, Kokosglucosid*, Ölsäure Glycerinester*, natürliches Parfüm, Sodium Kokos Glutamat*,p- Anissäure (naturident), Sodium Levulinate* (Konservierungsstoff), Sodium Phytate*, Alkohol*,Hydriertes Palmglyceride Citrat*, Vitamin E * Geraniol** (Bestandteils eines Duftstoffes), Linalool** (Bestandteil eines Duftstoffes),D – Limonene** (Bestandteil eines Duftstoffes)

* pflanzlichen Ursprungs
** deklarationspflichtiger Duftstoff natürlichen Ursprungs

Das Öl besteht aus:

Avocadoöl, Mandelöl, Traubenkernöl, Arganöl, Jojobaöl, Amaranthsamenöl, natürliches Parfüm, Sonnenblumenöl,Rosmarin, Vitamin E*, Farnesol* (Bestandteil eines Duftstoffes), Geraniol* (Bestandteil eines Duftstoffes), Linalool* (Bestandteil eines Duftstoffes), Citral* (Bestandteil eines Duftstoffes), Coumarin* (Bestandteil eines Duftstoffes), Citronellol* (Bestandteil eines Duftstoffes), Benzyl Benzonate* (Bestandteil eines Duftstoffes), D – Limone * (Bestandteil eines Duftstoffes)

* deklarationspflichtiger Duftstoff natürlichen Ursprungs

Und das Balm wirkt zähmend durch:

Mangobutter, Traubenkernöl, Candelillawachs, Kakaobutter, Jojobaöl, Arganöl, gehärtetes Rapsöl (natürlicher Ölverdicker), D – Limone *(Bestandteil eines Duftstoffs), natürliches Parfüm, Vitamin E*, Sonnenblumenöl, Farnesol* (Bestandteil eines Duftstoffes), Geraniol* (Bestandteil eines Duftstoffes), Citronellol* (Bestandteil eines Duftstoffes), Linalool* (Bestandteil eines Duftstoffes), Benzyl Benzonate* (Bestandteil eines Duftstoffes), Citral* (Bestandteil eines Duftstoffes), Coumarin* (Bestandteil eines Duftstoffes)

* deklarationspflichtiger Duftstoff natürlichen Ursprungs

Natur pur. Und den Veganer freuts auch.


Was macht man(N) als erstes bei nem neuen Produkt? Dran schnüffeln, so auch ich. Den Duft dann zu beschreiben, ist was völlig anderes, als ihn für sich zu kategorisieren. Aber ihr wollt und sollt es wissen.

Ich rieche hier klar Zitrone, Limone, steht da ja auch drauf. Aber ich rieche diese Frische mit einer gewissen Cremigkeit die ich so noch nirgends gerochen habe. Alle 3 Produkte riechen weich und herb und lecker. So männlich kann frisch sein. Danke dafür!

Nach stundenlangem Sitzen, erst im offenen Jeep auf dem Weg zum Airport, dann im Flugzeug, hockte der Bart recht zauselig im Gesicht und hatte schon fast was Anklagendes.

PFLEGE MICH! schien er zu heulen.

Also los, die Dudu-Osun für den Leib, das heiße Wasser für die Seele und das Shampoo für den Bart. Erstaunlich, wie viel Schaum aus so wenig Beard Wash wird. Ganz kurz hat man das Gefühl der Bart würde durch das Shampoo zu trocken werden, dann ausspülen, fertig. 

Aus der Dusche, vor den Spiegel, der Duft bleibt, klasse. Ich mag es, wenn's gut riecht und bleibt.

Prüfend gleiten die Finger durch den Bart, bleiben nicht hängen, alles smooth und fühlt sich gut an. Leichtes Trocknen mit dem Frottee, dann die Pflicht, das Öl. Wieder dieser leckere herb-frische Duft, 3 - 5 Tropfen auf die Handfläche, Augen zu, verreiben, vom Hals her nach oben verteilen, einmassieren, langsam wird aus der vormals grantigen Gesichtsbehaarung ein weicher, glänzender, mit Chrom veredelter Pelz. Eine Runde mit der Bürste durch, prüfender Blick, Gott, was liebe ich meinen Bart ;-)

Durch die Reise immer noch ein wenig gebeutelt, schien das ein oder andere Haar immer noch protestierend aus der Menge heraus nach "mehr" zu rufen, Zeit für die Kür,  Zeit das Balm auszuprobieren. Ich hatte hier das "Beard Balm Light" dabei, sahnig wartete es in seinem Tiegel auf seinen Einsatz. Ein wenig auf den Daumennagel geschoben und in den Handflächen aufwärmen, verreiben und dann von oben nach unten im Bart verteilen. Ergiebig, wie schon die beiden anderen Produkte, vom Duft her passt alles perfekt zusammen. 

Mit den Wildschweinborsten das Ganze schön verteilt, mit dem Kamm gestylt, sitzt! Nichts ist verklebt, alles hat einen lockeren Halt. Das Balm ist, wie erwähnt, die Light-Variante, sie hält aber ohne zu fest zu sein. Ich mag es, wenn der Bart sich noch im Wind bewegt. Schaut euch eure Hände an, sind sie pappig, klebrig, ab in den Mülleimer mit dem Balm. Hier fühlen sich die Fingerchen frisch eingecremt an, iLike!

Fazit: 

Ihr bekommt hier für einen absolut korrekten Preis ein klasse Produkt. Das Öl, 50ml für 19,90€, das Shampoo, 100ml für 12,90 und der Balm, 80gr für 24,90. Auffällig in Alu verpackt, macht es auch im Bad eine gute Figur. Nach 4 Tagen durchgehender Pflege mit den 3 Produkten von Beard and Shave fühlt sich mein Bart wunderbar weich und gepflegt an. Klare Kaufempfehlung von mir.

Wie schon der Slogan von Beard and Shave sagt:

"classy and a bit sassy"

Saludos Freunde!

 

Publiziert in Salty Care

Einen guten Tag, Carl. KNG Beard Care mit den charakteristischen Flaschen in Form eines Totenschädels. Seit wann gibt es das Label und wie kamst du dazu dich um Bärte zu kümmern?

Hi René. Die Idee für KNG BeardCare ist irgendwann Anfang 2015 entstanden. Seit dem 31. Oktober 2016 sind wir mit unseren Produkten am Markt. Die ersten Bartpflegeprodukte, die mir in die Finger kamen entsprachen nicht den Vorstellungen, die ich an ein Pflegeprodukt hatte. Ich wollte etwas komplett Natürliches, ohne Mineralöl und chemischen Zusätzen. So kam das ganze ins Rollen. Ich habe begonnen, mich mit den Zusammensetzungen von Pflegeprodukten auseinander zusetzen, zu experimentieren und zu lernen, um zu verstehen, was die Öle und Düfte bewirken und wie man sie optimal einsetzt und kombiniert. Gute Freunde und heutige Geschäftspartner haben mich dabei unterstützt, mitgeholfen und fleissig die neuesten Kreationen getestet.

Oberurnen, der Ort in der Schweiz, in dem du mit deiner Firma ansässig bist, sagt vermutlich kaum jemandem etwas. Es liegt fast genau in der Mitte zwischen Zürich und dem Fürstentum Liechtenstein, gleich neben dem wunderschönen Walensee. Der Fluss Linth, der See, die Berge direkt im Rücken. Sind deine Produkte, seid ihr in der Gegend verwurzelt?

Ja, unser Firmenstandort ist sehr ländlich gelegen, am Rande der Alpen und irgendwie doch zentral. So sind wir in 40 Minuten in Zürich und in die andere Richtung in der gleichen Zeit in Chur. Meine Geschäftspartner, wie auch ich, sind in dieser Gegend zwischen Seen und Bergen aufgewachsen. Es ist für uns ein sehr kreativer Ort. Mit viel Ruhe und Entschleunigung. Im Gebirgstal sind die Tage etwas kürzer, dafür die Nächte länger.

Zwei Produktlinien, eine vanillig-würzige und eine zitrus-frische Reihe, mein erster Gedanke war, das sind die Gegensätze wie Winter und Sommer, wie kalt und warm. Liege ich da richtig? Wie kam es zu den Düften?

Ja, das kommt so hin. Wobei eigentlich erst ein wirklich schwerer Duft mit starken Holznoten entstanden ist, welcher aber bei unseren Duft-Testerinnen gegen den heutigen süsslich-würzigen Duft durchgefallen ist. Und so entstand in einer dieser langen tiefschwarzen Nächte "deepest black", „green king“ ist der Gegensatz dazu. Ein sehr frischer, leichter Duft der perfekt in den Frühling und Sommer passt. Auch die Aufmachung unserer Öle symbolisiert diese Gegensätze. Der schwarzen Schädel bei „deepest black“ und der transparente beim „green king“

Ihr bietet für eine kleine Manufaktur ein erstaunlich komplettes Programm innerhalb der 2 Linien an, 3 Produkte je Linie, Öl, Balm und Wachs. Wie sind eure Erfahrungen, kaufen die Leute gerne ganze Sets, also alles aus einer Produktreihe?

Das stimmt und da kommt noch mehr ... Das Kaufverhalten ist sehr unterschiedlich. Von einem einzelnen Produkt über ein ganzes Set einer Produktreihe bis hin zur kompletten Produktpalette. Wichtig ist für uns, dass wir den Kunden von der Qualität unser Produkte überzeugen können, so dass seine nächsten Bartpflegeprodukte wieder von KNG BeardCare sind.

Der Green King ist Veganer! Mehr als nur ein Trend, eine Message, ein Standing. Wie kam es dazu?

Ein gutes Bartöl ist grundsätzlich immer auf pflanzlichen Ölen aufgebaut. Jedoch findet man am Markt sehr wenige Bartwachse und Balms, die ohne tierische Erzeugnisse auskommen. Auf die Idee hat mich mein Bruder gebracht, der seit Jahren einen veganen Lebensstil lebt. So ist die "green king" Familie entstanden, eine Bartpflegelinie, die komplett vegan ist. 

Wie siehst du die Bärtigen in der Zukunft, eine Mode, die wieder verschwinden wird?

Nein ich denke nicht, dass Bart tragen nur eine Mode ist. Mag sein, dass durch einen aktuellen Trend mehr Männer sich einen Bart wachsen lassen. Ein paar werden wieder verschwinden. Andere werden bleiben. Mein Vater trägt, seit ich lebe, einen Bart. Kannst du dir ein Leben ohne Bart vorstellen? Ich mir auch nicht!

Vielen Dank für deine Zeit und weiterhin viel Erfolg.

Ich danke dir René und wünsche dir auch viel Erfolg mit deinen Vorhaben.


KNG BeardCare

Panoramastrasse 29

8868 Oberurnen

Switzerland

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Publiziert in Salty 6x6

Bon Día Florian. jeder kennt den STENZ, doch wer steht dahinter?

Hiermit möchte ich mich kurz vorstellen.
Ich bin Flo Ehrnböck, der Gründer der kleinen aber feinen Bartproduktschmiede STENZ – Beard Care mit Hauptquartier im bayerischen Wald. Es hat alles damit angefangen, dass ich es liebe, meine eigenen Sachen herzustellen. Da ich schon lange Bart trage und das auch mit Würde und Stolz, lag der Gedanke nahe, meine eigenen Bartpflegeprodukte vor dem Spiegel stehen sehen zu wollen. Gesagt, getan! Es hat ewige Monate gedauert bis meine ersten Produkte für mich perfekt waren. Es steckt viel Liebe, Zeit und Herzblut in der Umsetzung der ersten Reihe Hiagst. Natürlich werden bald weitere folgen.  Es erfüllt mich jedes mal mit Stolz, wenn ich jemanden sehe, der meine Produkte benutzt. Das ist der beste Lohn für die Mühe, die man sich mit eigenen Ideen macht. Produziert wird alles im wunderschönen Bayern, wo ich auch aufgewachsen bin und immer noch lebe. Es ist für mich eine wundervolle und spannende Aufgabe alles umzusetzen, was ich geplant habe. Ich hoffe, ihr freut euch genauso wie ich, dass wir es möglich machen können, regionale Produkte herzustellen, die unseren Bärten guttun.

Der STENZ! Assoziationen zu fensterlnden Lederhosen-Trägern, einem frischen Weissbier und einer zünftigen Blaskapelle im Hintergrund werden wach. Wer ist der große Unbekannte? Wer ist er, der STENZ?

Naja, das stimmt schon so. Für mich persönlich ist der STENZ ein Lausbub, der erwachsen geworden ist und natürlich auf ein gepflegtes Äußeres achtet. Im Grunde ist der STENZ ein Wanderstock eines Wandersmanns, der für mich auch die Reise meines Unternehmens symbolisieren soll und es auch tut.

Kirchberg im Walde, ein Namen wie aus einem Märchenbuch der Gebrüder Grimm, nordöstlich von München gelegen, bei vielen Motorradfahrern bekannte und beliebte Ecke mit viel Grün und viel Platz. Von dort kommt die Idee zu „Hiagst“, deiner ersten Produktreihe. Erzähl uns ein wenig von deiner Heimat, dem Duft deiner Heimat und wie dieser in deine Produkte findet.

Ich bin in Niederbayern geboren und auch dort aufgewachsen. War viel auf der ganzen Welt unterwegs und habe auch in einigen Städten gewohnt. Irgendwann kam der Punkt, wo ich wieder in meine Heimat wollte. Meine Ruhe haben bzw. finden. Es gibt für mich nichts Schöneres als bei mir direkt vor der Haustür arbeiten zu können und meine Ideen umzusetzen. Wenn man rausgeht, die frische Bergluft riecht, über die Wiesen schaut, die Kühe hört, das plätschernde Wasser usw. usw. ... Man muss das nicht näher ausführen, es ist einfach wunderbar. Somit habe ich versucht all meine Eindrücke in meine Produkte zu packen und ich hoffe das ist mir auch gelungen!?

Bärte waren im Bayrischen nie aus der Mode, wie pflegte der gepflegte bayrische Bartträger seinen Bart ohne den STENZ?

Das stimmt. Die meisten Männer benutzten einfach eine reine Naturseife für Körper und Bart und zum Zwirbeln eine Bartwichse. Mittlerweile fragen mich immer mehr nach Balm und Co. Ich finde es immer wieder schön, dass diese Kultur großen Anklang findet. Das freut mich sehr.

Der Bart und die Männer, wie werden wir, wie werden sie in Zukunft aussehen? Wie wird die Pflege aussehen? Dein Blick auf die Zukunft.

Mein Blick auf die Zukunft ist folgender. Der Bart bleibt. Soviel ist sicher. Es trennt sich dann nur der richtige Bartträger aus Überzeugung vom Mitläufer des Trends. Da wird sich noch einiges tun!!!

Wie sehen deine Pläne für das noch junge Jahr aus, arbeitest du an einer Erweiterung der Duft-und Produktpalette?

Natürlich arbeite ich ständig an neuen Produkten. Vor kurzem kam ja die Seife mit aufs Portfolio. Es stehen weitere Produkte in der Pipeline, die schon fertig sind. Man darf gespannt sein, so viel steht fest! ;) Was den Duft betrifft, da gibt es auch schon was Feines. Es steht nur noch kein Termin fest, wann und ob er dieses Jahr noch kommt. ;)

Vielen Dank, Flo, für deine Zeit und weiterhin viel Erfolg.

Ich habe zu danken. Immer wieder gerne. Ich wünsche dir auch weiterhin alles Gute und viel Erfolg mit deinem Blog.

Merci, der Stenz 


STENZ – Beard Care

Florian Ehrnböck

Hintberg 11

94259 Kirchberg im Wald

Germany

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Hola Bastian, ein paar Worte zu deiner Person. Wie kam es, dass du nicht nur bärtig, sondern auch selber aktiv in der Bartszene wurdest?

Servus René! Ich hab eigentlich, seit mir der Bart wächst schon immer einen. Hab so ziemlich alle Formen ausprobiert, die es da so gibt. Seit etwa 15 Jahren hab ich einen Vollbart. Da ich relativ empfindliche Haut habe, hatte ich immer Probleme mit Schuppen im Bart, weil die Haut im Bartbereich sehr trocken ist. Da ich meistens schwarz trage, habe ich dann am Nachmittag immer weiße Punkte auf dem T-Shirt gehabt. Vor ca. 2 ½ Jahren war ich dann zum ersten mal in einem Barbershop, im Barber House in München. Cooler Laden! Und da kam ich zum ersten Mal mit Bartöl in Berührung. Und mit Bartöl hat es endlich geklappt, die trockene Haut unter dem Bart in Griff zu bekommen. Wenn ich mir heute morgens 2-3 Tropfen von meinem Bartöl in den Bart gebe, dann habe ich da den ganzen Tag keine einzige Schuppe mehr auf dem T-Shirt. Also war ich total begeistert von dem Produkt und da ich gerade in 12 Monaten Elternzeit war und Zeit hatte, habe ich abends ein bisschen rumgemischt. Bis daraus ein echtes Produkt wurde, hatte es nochmal über ein halbes Jahr gedauert, aber so fing alles an.

Dein Konterfei ziert all deine Produkte, auch sonst sieht man eigentlich niemand anderen als dich bei der Vermarktung. Eine One-Man-Show oder steht hinter dir ein Team?

Fast alle meine Freunde haben Vollbart. Sie haben mir viel bei der Entwicklung des Produktes geholfen. Und sie helfen mir bei der Produktion, so treffen wir uns zum Beispiel zum gemeinsamen Bekleben der Etiketten beim Kippen von ein paar Bierchen. Außerdem habe ich mittlerweile sehr viele Leute aus der “Barbershop/Bart/Kosmetik”-Szene kennengelernt, die mich sehr stark unterstützen. Und natürlich meine Freundin, die mein Lager daheim verwaltet :) Aber ansonsten macht es mir total viel Spaß, alles selber zu machen, vom Design der Verpackung, Website, Aufkleber bis hin zum persönlichen Ausliefern der Ware.

Du bist aus München Neuhausen. Ein Viertel mit vielen Kneipen, Lokalen, Restaurants, Münchner Stadtleben, wie man es sich vorstellt, um dich herum. Woher holst du deine Inspiration für deine erlesenen Produkte? Ist es die Stadt, ist es München oder zieht es dich da eher aufs Land?

Ich komme aus einem kleinen Ort aus der Nähe vom Chiemsee. Bin dem Chiemgau sehr verbunden und bin sehr oft dort. Ich versuche so viel wie möglich von der Region und dem Lebensgefühl in die Produkte zu stecken. Mein Claim “Rub in your beard and be happy” passt zu meiner Lebenseinstellung, die ich aus dem Chiemgau habe, dort ist man einfach etwas entspannter, freundlicher und meistens gut drauf :) Und im Bartbalm zum Beispiel ist Bienenwachs aus einem ganz kleinen Bienenstock in der Nähe des Dorfes, wo ich aufgewachsen bin.

Eisenkraut, ein klingendes Wort, ein kräftiges Wort und ein bestimmender Duft in deiner Reihe. Wie war der Weg zum Zusammenspiel deiner Zutaten in deinen Rezepten? Gibt es Pläne für eine erweiterte Produktpalette?

Ich war schon immer ein Fan vom Duft des Eisenkrauts bzw. Verbene. Meine Seife, Gesichtscreme etc. waren schon immer was in der Richtung. Deswegen war das von Anfang an bei meinen Experimenten das Eisenkraut dabei. Und dann hab ich halt ganz viel rumprobiert bis es mir, meiner Freundin und meinen Freunden getaugt hat. Ein paar weitere Produkte sind schon fertig, müssen aber noch getestet und angemeldet werden. Auch immer einer sehr schwieriger und langwieriger Prozess. Weiß noch nicht genau, was dann wirklich das nächste Produkt ist, das ich herausbringe, vielleicht mal ein etwas festeres Balsam/Wachs. Beim Duft werde ich erstmal bleiben, da gibts noch einige Produkte, die ich damit machen will.

München, Stadt der Mode, der Trachten und der Traditionen und der internationalen Besucher. Wo siehst du die Trends in Sachen Gesichtshaar bei Männern. Was kommt, was geht, was bleibt?

Mei, da bin ich selber gespannt. Bis jetzt, finde ich, ist noch nix vom Nachlassen des Trends zum Bart zu spüren. War vor ein paar Wochen mit einem kleinen Stand auf der Fashion Week in Berlin, da sind alle mit einem Riesen-Vollbart rumgelaufen.

Man sieht dich auf Photos vom New Heritage Festival, auf der Praterinsel beim Stijlmarkt bist du auch vertreten gewesen, wo findet man dich dieses Jahr noch?

Waren beides super Veranstaltungen. Fürs erste wars des jetzt erst mal. Ich sollte mich aber mal aus München rauswagen :) Wenn jemand was von einer coolen Veranstaltung/Markt wo viele Bärtige rumlaufen weiß, freue ich mich sehr über eine kurze Nachricht über meine Facebook Seite www.facebook.com/beyersoil. 

Viele Dank für deine Zeit und weiterhin viel Erfolg.

Danke Dir!


Beyer’s Oil
Bastian Beyer
Volkartstrasse 69
80636 München
Deutschland

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www.facebook.com/beyersoil
www.twitter.com/beyersoil

www.beyersoil.com

Beyers Oil München 

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Dienstag, 18 April 2017 17:05

Heute kam sie, die Seife vom STENZ.

Der Postbote kam mit einem dicken Lachen auf mich zu, mit dem himmelblauen Paket unterm Arm und fragte, ob ich Geburtstag hätte, das sieht schwer nach nem Geschenk aus. Ich lachte und sagte: "So ähnlich, da ist Seife drin, danach bin ich nicht nur ein Sauberer, sondern auch ein Anderer."

Er schaute mich an und ich wusste, er glaubt mir kein Wort. 

Also fix das Messer gezückt und aufgemacht die Kiste vom STENZ, das Gesicht des Beamten der spanischen Post, unbezahlbar, der Duft aus der blauen Schachtel, alles in Sägespänen gehüllt, eine Karte, Aufkleber, klasse.

Der Postmann hat also was zu erzählen und ich was zu tun. 

Diese Seife will in meinen Bart.

Aber zuvor noch ein paar Worte zu STENZ und seinen Produkten. 

Hinter dem Namen STENZ steht Flo Ehrnböck und seine kleine, feine "Bartproduktschmiede". Er bietet drei Produkte an, ein Bartöl, ein Balm und seit Neuestem eine Seife. Das Ganze kommt aus dem Bayrischen Wald und wurde und wird dort mit viel Liebe zum Bart und zur Natur entwickelt und hergestellt. Nicht umsonst zählt seine Kollektion "Hiagst" zu den Beliebtesten in der Bart-Szene.

Zur Seife: Verpackt in einem wunderbaren Tütchen duftet das Stück Natur frisch und fein und wartet darauf, ausgepackt zu werden. Die Form überrascht, ein kleiner Berg, geprägt, geschmeidig und einfach schön anzusehen. Laut STENZ 100 % Natur, 100 %Handarbeit, aus einer kleinen Seifensiederei bei ihm um die Ecke. Niederbayern rules und kurze Wege sind dein Freund.

Na dann los, der Bart will gewaschen sein. Nass kommt der entscheidende Vorteil der STENZschen Seife und ihrer ungewöhnlichen Form voll zum Tragen: Sie liegt exzellent in der Hand, flutscht nicht, rutscht nicht, dem griffigen  Alpenpanorama sei Dank! Und sie schäumt, dass es eine Pracht ist. Der Duft bleibt während der ganzen Zeit dezent und herrlich frisch. Auswaschen läßt er sich auch prima, sehr angenehm, wenn man den Bart mal nicht unter der Dusche, sondern im Waschbecken waschen will oder muss oder kann ...

Dann der ultimative Test: Meine Frau. Sie riecht lange an meinem Bart, Vollprofi mittlerweile, kein Wunder nach fast 16 bartreichen Jahren mit mir ..... und nickt. Der Ritterschlag für einen Duft an mir.

Vom Gefühl her ist es genau das, was ich mir vorstelle. Ein sauberer, frisch gewaschener Bart muss sich weich und gesund und fluffig anfühlen. Und zwar vor dem Öl und dem Balm, dann ist meine bärtige Welt in Ordnung. 

Gut gemacht Flo, gut gemacht STENZ. 

Nicht nur ich bin auf weitere Produkte von dir gespannt!

 

http://stenz-beard.com

Der STENZ bei facebook

 

 

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