Mittwoch, 27 Dezember 2017 16:35

Wiener Helden, das Bartöl

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Wien, die Bundeshauptstadt Österreichs, mit über 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt im deutschsprachigen Raum, die sechstgrößte in der Europäischen Union. Doch wer Wien kennt, wird sagen, dass man es der Stadt an der Donau selten anmerkts dass sie so riesig ist. Ihren Namen hat die wundervolle Walzermetropole übrigens vom Fluss Wien, der im Wienerwald entspringt und im 1. Wiener Bezirk in den Donaukanal mündet.

Aber was kommt einem wirklich in den Sinn, wenn man Wien hört? Risibisi? Walzer? Schöberl? Ochsenschleppsuppe? Gulasch? Der Prater? 

Also mir kommen neben dem üblichen Schmankerln aus der Küche sofort die Ringstraße, die innere Stadt, der Schwedenplatz in den Kopf, holzgetäfelte Kaffeehäuser mit riesigen Leuchtern, duftende Kuchentheken, zweispännige Fiaker, die nicht nur Touristen, sondern auch traditionsbewusste Wiener chauffieren. Wien atmet und lebt die gute alte Zeit, und genau auf diesen Spuren wandeln die Wiener Helden.

Wiener Helden, ein Name wie aus einem Marischka-Film. Etwas steif wirkende junge Männer in Husarenuniformen bandeln mit wunderbar feschen Damen in weiten Reifröcken an, starke Farben, blauer Himmel und immer ist Musik im Hintergrund.

Der Duft dieses Bartöls hat nichts vom schmalbrüstigen Schmäh eines Karlheinz Böhms. Hier kommt die neue Schule Wiens, hier lassen sie Falco noch einmal für uns barfuß durch die Nacht tanzen. Ein männlicher, kraftvoller Duft, Wien in einer Flasche. Ich rieche die Parks, die Wälder mit frischem Grün, die Donau, aber auch die kernige Seite der Stadt, den Trubel, das laute, das wilde Wien. Aber immer mit Klasse! Mit diesem, so feinen Anstand, den man außer in Wien eventuell noch in Budapest findet. 

Perfekt, dachte ich mir, perfekt für die Feiertage um die Weihnacht, 115 Nüsse für das tschechische Mädchen und die Sissi aus Possenhofen auf allen Kanälen, Bratenduft schwängert die Luft und roter Wein die Gespräche, viele Küsse von bekannten und unbekannten Menschen machen das Leben lebenswert, ich liebe es!

Über die Tage der heiligen  Nacht wurde mein Bart mehr als einmal täglich mit Wasser gewaschen, zwischendurch die schwarze Seife aus Afrika. Die vollen Tafeln mit ihren Saucen, Sahnen, Cremes und Schäumchen und Törtchen und Füllungen waren ein echte Herausforderung in Sachen Bartpflege., die Bartmänner kennen das und wissen um die hohe Verantwortung.

Immer hatte ich das Bartöl der Helden Wiens dabei. Die pflegende Wirkung ist schlicht spitze, sofort wird der Bart weich und glänzt leicht, es reichen kleine Mengen gut eingearbeitet und mit dem Kamm und der Bürste verteilt. Die spezielle Kombination aus hochwertigen Extrakten wie Argan-, Mandel- und Jojobaöl spenden der Haut Feuchtigkeit, stärken den Bart und machen ihn geschmeidiger. Durch das Brokkolisamenöl erhält der Bart einen schönen natürlichen Glanz.  Der Duft bleibt einem lange erhalten und Freunde, die Damenwelt liebt ihn.

Fazit: Das Bartöl der Helden aus der Donaustadt kommt in zurückhaltendem Design, ein Wappen, in dem eine Schere und ein Rasiermesser von zwei Raubkatzen bewacht und von einer Mauerkrone beschützt werden. Die leicht gelbliche Färbung des Öles lässt auf gute Qualität schließen, dick und gut steht es in der Pipette. Ein reichhaltiges, ein schönes Produkt, das Spaß macht, mit einem Duft, den man nicht mehr missen möchte. Für den erwachsenen, den selbstsicheren Mann. Der zurückhaltende und sich seiner Wirkung bewusste Mann. Zum dunklen Anzug, dem dunklen Hemd mit der feinen seidenen Totenkopfkrawatte, dem passenden Einstecktuch und dem Fedora mit der Elsterfeder passt es perfekt. Ich wünschte mir noch ein Balm und ein Wachs für den Schnorres mit diesem Duft, hätte ich was zu sagen, in der Manufaktur der Wiener Helden! 

"Ich muß über diese Stadt ein vernichtendes Urteil abgeben, Wien bleibt Wien." Alfred Polgar

Servus

https://wienerhelden.com

 

Mahalo!  

PS: Ich habe die Produkte, die ich hier teste und vorstelle von den Firmen kostenfrei bekommen. Meine Meinung ist vollkommen frei von jedem Einfluss der Firmen, schlicht meine Meinung. 

Just saying.


 

Letzte Änderung am Montag, 08 Januar 2018 20:09

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"The cure for anything is salt water: sweat, tears or the sea." - Isak Dinesen.